Das Kolloquium bringt Historiker:innen zusammen, die zur Geschichte der Arbeitswelten und der Gewerkschaften forschen. Das bundesweit einladende Kolloquium bietet die Gelegenheit, histori-sche, aber auch interdisziplinär angelegte Forschungen vom Dissertationskonzept bis zur Postdoc-Arbeit zur Diskussion zu stellen und dient der Vernetzung in diesem Teilgebiet der Sozialgeschichte.
Das Kolloquium findet semesterweise wechselnd digital oder als Tagesveranstaltung an einer der beteiligen Institutionen statt. Getragen und finanziert wird das Kolloquium von der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Hans-Böckler-Stiftung. Die beteiligten Lehrstühle, Institute und Stiftungen möch-ten mit dieser Kooperation Forschungen zur Geschichte der Arbeitswelten anregen und fördern.
Anmeldung
Die Teilnahme am Kolloquium ist kostenlos. Wir bitten um Anmeldung bis zum 29.5.2026 bei: Alexandra Jaeger
alexandra.jaeger@fes.de
Programm
9.00 Uhr Begrüßung
9.15 Uhr Jan zum Mallen
Gesinderecht, Fremdenrecht und die Kriminalisierung von Vertragsbrüchen in der preußischen Landwirtschaft (1880–1934)
10.30 Uhr Pause
10.45 Uhr Nico Putz
In- und ausländische Studierende an der TH Dresden, 1941-1961
12.00 Uhr Mittagspause
12.45 – 14.00 Uhr Dr. Andreas Fischer
Migrantinnen als Gewerkschaftsaktivistinnen. Geschichte(n), Muster und Einflussfaktoren
Dr. Alexandra Jaeger
Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.
Archiv der sozialen Demokratie
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. (0228) 883-8072
alexandra.jaeger@fes.de
Weitere Informationen
Eine detaillierte Übersicht zum Kolloquium kann unter dem folgenden Link gefunden werden: https://www.gewerkschaftsgeschichte.de/data/Kolloquium_Flyer-SoSe26.pdf